Patienteninformationen zu häufigen Krankheitsbildern

Hier finden Sie wertvolle Informationen zu wichtigen und häufigen Krankheitsbildern. Sollten Sie zu den einzelnen Erkrankungen zusätzliche Fragen haben, zögern Sie nicht, mich in der Sprechstunde anzusprechen.

Unter den jeweiligen Rubriken können Sie sich die entsprechenden Informationsblätter herunterladen.

Benötigen Sie die Informationen in anderen Sprachen (russisch, türkisch, arabisch), so stehen diese => hier auf der Verlagsseite der MEDICAL TRIBUNE zur Verfügung.

 

Veröffentlichung der Patienteninformationsblätter mit freundlicher Genehmigung des Verlages Medical Tribune.

Das zentrale Problem bei Arthrose, der häufigsten Gelenkerkrankung hierzulande, ist der Knorpelverschleiß. Betroffen sind meist jene Gelenke, die wir stark beanspruchen, also die Gelenke der Hände, die Knie und die Hüften, die Tag für Tag unser Gewicht tragen. Sie erleiden immer wieder kleine und kleinste Verletzungen der Knorpelschicht, die das Gelenk innen auskleidet. Dadurch kommt es zu Entzündungen, die – wenn sie nicht rasch ausheilen – den Knorpel schädigen.
Was tun gegen den Gelenkverschleiß?...

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Der Begriff „Asthma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Beklemmungen“. Der Name gibt Hinweise auf die Beschwerden, mit denen sich die Erkrankung bemerkbar macht: pfeifende Atmung, Husten, Kurzatmigkeit bis hin zur Luftnot und ein Engegefühl in der Brust. Die Symptome treten anfallsartig auf, oft nachts oder in den frühen Morgenstunden. Ursache ist eine chronische Entzündung der Atemwege gepaart mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien auf äußere Reize. ...

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Da Bluthochdruck meist lange keine Beschwer-den verursacht, ist es wichtig, den Blutdruck regelmäßig vom Arzt kontrollieren zu lassen. Denn Hypertonie ist ein Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche. ...

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Fette (Lipide) sind neben den Zuckerverbindungen (Kohlenhydrate) und den Eiweißstoffen (Proteine) ein wichtiger Energielieferant des Körpers. Sie werden vor allem im Nervensystem gebraucht, bilden das Grundgerüst verschiedener Hormone sowie der Gallensäuren und sie sind Träger der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Fette werden mit der Nahrung  aufgenommen, aber auch vom Körper selbst gebildet. So wertvoll die Verbindungen einerseits sind, so gefährlich kann es
werden, wenn die Blutfettspiegel über Gebühr ansteigen. ...

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Hartnäckiger Husten sowie Luftnot bei Anstrengungen – das sind die Hauptmerkmale einer chronischen Bron-chitis. Der Arzt spricht auch von einer COPD, einer chronisch obstruktiven Pulmonalerkrankung. Der Beg-riff „obstruktiv“ signalisiert die Grundlagen der Stö-rung: eine Verengung der Atemwege, die bei der COPD praktisch dauerhaft besteht und sich mit den Jahren oft langsam verstärkt. Typische weitere Be-schwerden sind Engegefühl im Brustkorb und das Ge-fühl, nicht tief einatmen zu können und nicht genug Luft zu bekommen. ...

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Mit zunehmendem Alter spüren viele Menschen, dass ihr Gedächtnis nachlässt, dass sie vergesslicher werden und dass es ihnen schwer fällt, sich zu konzentrieren. Das bedeutet nicht gleich, dass die Veränderungen krankhaft sind oder Ausdruck einer beginnenden Demenz – oft im Volksmund pauschal auch als „Alzheimer Krankheit“ bezeichnet. ...

Was tun, wenn eine Demenz vorliegt? Eine Demenz macht sich nicht nur dadurch bemerkbar, dass ein Mensch vergesslich wird und ihm kurz zurückliegende Ereignisse nicht mehr bewusst sind. Typisch ist auch, dass man sich an Namen vertrauter Menschen nicht mehr erinnert, dass einem Worte nicht mehr einfallen, dass man nicht mehr weiß, welcher Tag gerade
ist und welches Jahr, und dass man zunehmend Schwierigkeiten hat, sich in einer fremden Umgebung zu orientieren. ...

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Jeder kennt Tage, an denen man sich niedergedrückt und ohne Antrieb fühlt. Hält dieses Gefühl aber an, so kann auch eine Depression vorliegen – dabei handelt es sich um keine vorübergehende schlechte Stimmung, sondern um eine ernst zu nehmende Erkrankung, die abgeklärt und behandelt werden muss. Wie spürt man eine Depression? ...

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Ungewohnte Müdigkeit, vermehrter Durst, häufige Kopfschmerzen, Heißhungerattacken und Juckreiz – das können bei Menschen in den mittleren Jahren An-zeichen dafür sein, dass der Zuckerstoffwechsel aus dem Takt gerät und sich ein Diabetes Typ 2 entwickelt. ...

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Die meisten Menschen merken es gar nicht, wenn sich in ihrem Dickdarm aufgrund von Bindegewebsschwäche kleine sackförmige Ausstülpungen in der Darmwand bilden. Dass solche Divertikel vorhanden sind, erfahren sie meist nur, wenn sie zur Darmkrebsvorsorge eine Darmspiegelung vornehmen lassen. Die Aussackungen entstehen, wenn sich die Darmwand oder die Schleimhaut, die den Darm auskleidet, durch Muskellücken in der Darmwand vorwölbt. ...

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Schmerzen beim Gehen sind das Hauptsymptom bei Durchblutungsstörungen in den Becken- und Beinarterien. Der Arzt spricht in solchen Fällen von einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, kurz PAVK. Sinngemäß bedeutet dieser Begriff, dass es zu Störungen der Durchblutung in den Extremitäten aufgrund einer Verengung oder eines Verschlusses der dortigen
Arterien kommt. Gelangt nicht genügend Blut in die Muskulatur der Beine, so stellen sich Schmerzen ein, die den Patienten beim Gehen zum Innehalten zwingen, bis wieder genügend Blut durch die verengten Arterien nachgeflossen ist und die Muskulatur wieder mit Sauerstoff versorgt wird. ...

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Erkältungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsstörungen des Menschen. Sie werden von Viren verursacht, die unsere Atemwege besiedeln und zu Husten, Schnupfen und Heiserkeit als Hauptbeschwerden führen. Mehr als 200 verschiedene Viren aus unterschiedlichen Virenfamilien können eine Erkältung hervorrufen.

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Gallensteine sind ein weit verbreitetes Phänomen. Üblicherweise befinden sich die Gallensteine in der Gallenblase, doch gibt es auch Gallensteine in den Gallengängen. Meistens machen sie lebenslang keinerlei Beschwerden und werden oft nur zufällig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung des Bauchraums entdeckt. Gallensteine müssen nur dann operativ entfernt werden,
wenn Entzündungen oder andere Komplikationen wie zum Beispiel Koliken auftreten. Durch eine vernünftige Lebensführung kann man selbst dazu beitragen, dass zufällig entdeckte Gallensteine auch künftig keine Symptome verursachen, also „klinisch stumm“ bleiben.

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Vom Betroffenen völlig unbemerkt kann der Harnsäurespiegel im Blut ansteigen. Überschreitet er 6,5 mg/dl, so spricht der Arzt von einem erhöhten Harnsäurewert, medizinisch Hyperurikämie genannt. Hohe Harnsäurespiegel im Blut sind ein Risikofaktor für Gicht, eine Stoffwechselkrankheit, die zu den rheumatischen Erkrankungen gehört und schmerzhafte Gelenkentzündungen verursacht.

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Während sich Erkältungen meist langsam entwickeln, setzen die Symptome einer „echten“ Grippe fast schon schlagartig ein. Rasch steigendes Fieber, Schüttelfrost, massive Kopf- und/oder Gliederschmerzen und das Gefühl, ernsthaft krank zu sein und sich nicht mehr auf den Füßen halten zu können, sind Kennzeichen einer Virusgrippe. Meist kommen im weiteren Verlauf
Halsschmerzen und trockener Husten hinzu. Bei der Grippe handelt sich – anders als bei Erkältungen, bei denen oft auch von „Grippe“ oder „grippalem Infekt“ gesprochen wird – um ein ernstes Krankheitsbild.

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Wenn der Arzt eine Koronare Herzkrankheit, kurz KHK, feststellt, so heißt das, dass bereits Veränderungen der Herzkranzgefäße (Koronarien) vorliegen. Es handelt sich um eine Arteriosklerose, im Volksmund spricht man auch von einer Gefäßverkalkung. Dabei lagern sich Fettpartikel und Entzündungszellen in der Gefäßwand ab und bilden Plaques. Diese können regelrecht verkalken, was den Begriff der Gefäßverkalkung erklärt.

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Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz. Bei manchen Menschen kündigt sich mit Sehstörungen an, mit Flimmern, mit Blitzen im Gesichtsfeld oder auch mit Gefühlsstörungen wie etwa einem pelzigen Gefühl oder Kribbeln auf einer Körperseite. Aura nennen die Ärzte dieses Phänomen, das sich nach und nach entwickelt und bei vielen Betroffenen der Migräne vorangeht.
Man unterscheidet also die Migräne mit Aura und die Migräne ohne Aura.

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Verdauungsstörungen können sehr belastend sein. Das gilt besonders für die Verstopfung, medizinisch als Obstipation bezeichnet. Rund zwei Drittel aller Menschen in unseren Regionen leiden phasenweise unter „Darmträgheit“. Nicht selten ist es die moderne Lebensweise mit Fast Food, zu wenig Bewegung und Stress und Hektik, die den Darm „träge“ werden lässt. ...

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Ein unangenehmes Ziehen und Reißen in den Beinen, nadelstichartige Schmerzen und/oder das Gefühl, als würden Ameisen in den Adern krabbeln – das sind Beschwerden, wie sie Menschen mit „ruhelosen Beinen“, dem Restless Legs-Syndrom (RLS), beschreiben. Hinzu kommt ein starker, quasi unbezwingbarer Bewegungsdrang. Denn die Missempfindungen in den Beinen treten vor allem in Ruhe auf und bessern sich bei Bewegung. Die Störung kann seltener auch in den Armen oder anderen Körperpartien auftreten.

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Rückenschmerzen können vielfältige Ursachen haben von einfachen Muskelverspannungen bis hin zum Bandscheibenvorfall. Akute Rückenschmerzen sollten immer durch den Hausarzt und gegebenenfalls einen Orthopäden abgeklärt werden.
Akut oder chronisch? ...

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Menschen mit einer Schlaf-Apnoe merken selbst oft lange nichts von der Erkrankung. Meist fällt dem Lebenspartner auf, dass der Betreffende nachts immer wieder den Atem anhält. Häufig geht das einher mit starken Schnarchen, wenn die Atmung wieder einsetzt. Apnoe heißen die Phasen, in denen der Atem stockt. Geschätzte drei Prozent der Bevölkerung sind von der
Erkrankung betroffen. Meist handelt es sich um Männer. Oft sind sie wegen anderer Störungen in ärztlicher Behandlung, denn auf lange Sicht leistet die Schlaf-Apnoe Folgeerkrankungen wie hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, aber auch Depressionen Vorschub. ...

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Schlafstörungen können vielfältige Ursachen haben. Sie sind nicht selten durch die Lebensführung bedingt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir durch ein vernünftiges Verhalten – der Mediziner spricht von einer guten Schlafhygiene – viel dazu beitragen können, eine erholsame Nachtruhe zu finden. ...

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Fast jeder kennt das Phänomen: Plötzlich schwankt der Boden, es dreht sich alles und man ist kaum mehr in der Lage, sich im Raum zu orientieren. Es ist weitgehend normal, wenn solche Schwindelattacken ab und an auftreten und rasch wieder abklingen. Ihre Ursache kann darin liegen, dass das Zusammenspiel zwischen Augen und Gleichgewichtssinn aus der Balance gerät. Das passiert zum Beispiel vielen Menschen, wenn sie bei passiver Bewegung, also etwa als Beifahrer im Auto versuchen, ein Buch zu lesen. ...

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Ein dumpfer, brennender Schmerz vom Hals hinunter bis in die Magenregion oder hinter dem Brustbein, oft gepaart mit saurem Aufstoßen – dieses Symptom wird als Sodbrennen bezeichnet. Die Ursachen können vielfältig sein und müssen durch den Arzt abgeklärt werden. Oft liegt der Störung eine Refluxkrankheit zugrunde. Dabei kommt es zu einem Rückfluss des aggressiven Magensafts in die Speiseröhre, was die Schleimhaut dort schädigen kann. ...

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Es schmerzt, reißt und zieht – und trotzdem gönnen gerade Freizeitsportler ihrem Körper häufig nicht die richtige Behandlung und nicht genug Zeit, damit die Verletzung völlig ausheilen kann. Wird aber zu früh wieder aktiv Sport getrieben, so ist das Risiko einer erneuten Verletzung deutlich erhöht. Dann drohen auch langfristige Funktionseinbußen, lange Trainings- und
Wettkampfpausen und sogar Dauerschäden. ...

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Mit dem Begriff der Thrombose bezeichnet der Arzt die Bildung eines kleinen Blutgerinnsels (Thrombus). Solche Verklumpungen der Blutplättchen (Thrombozyten) können sich zum Beispiel in den Herzkranzgefäßen bilden und einen Herzinfarkt verursachen oder in den Gehirnarterien und zum Schlaganfall führen. Meistens bezeichnet man aber mit Thrombose einen Blutpfropf im venösen Gefäßsystem. Sehr oft sind die zentralen Beinvenen betroffen und man redet von einer tiefen Beinvenenthrombose. Die Störung ist nicht ungefährlich, da sich der Blutpfropf lösen und mit dem Blutstrom in die Lunge gelangen kann. Es kann so zur Lungenembolie und somit zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung kommen. ...

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